Mein erster LXC – Linux Container

Heute habe ich mich mal mit der zweiten Virtualisierungs Technologie beschäftigt, die Proxmox bietet: LXC oder auch Linux Container genannt.

Durch meine Arbeit bedingt bin ich ein Freund der virtuellen Maschine und hatte da noch nicht viel Berührungspunkte mit Container oder Docker.

Was ich so gelesen habe, sollen LXC einige Vorteile aber auch Nachteile im Vergleich zur VM haben.

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Automatische Luftbefeuchtung mit Homematic

Wir kämpfen in unserem Haus mit einer sehr niedrigen Luftfeuchtigkeit.
In der Regel pendelt Sie zwischen 30 und 40%, wobei die 40% eher die Ausnahme sind.

Auf die Idee bin ich gekommen, da ich auf Facebook in einer SmartHome Gruppe genau einer solchen Diskussionsrunde gefolgt bin.
Dort wurden auch entsprechende Luftbefeuchter empfohlen.

Ich habe mich auf Basis dieser Empfehlungen für den Homech Luftbefeuchter 4L entschieden.

Vorteile:
Mit einem 4 Liter tank, kann der schon eine gute Zeit laufen.
Zusätzlich schaltet er sich automatisch ein, sobald er Strom bekommt.
Dies ist eine Grundvoraussetzung um eine Automatisierung zu erstellen.

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Backup-Konzept – Was war, was sein soll

Ich hatte dieses Thema schon einmal in meinem Blog – die lieben Updates und Backups.
Ich möchte es nun nochmal aufgreifen und etwas ausführlicher Thematisieren, da es sich dabei um ein sehr wichtiges Thema handelt.

Durch den Umzug auf Proxmox habe ich nun natürlich mehr Daten zu sichern und vor allem, ich kann Sie einfacher Sichern als die Raspberry Pi’s.

Dadurch bedingt habe ich mir mal die Zeit genommen, mein Backup-Konzept komplett zu überdenken.

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Proxmox Cluster – Active / Standby

Wie ich in meinem Beitrag zum Thema Migration auf Proxmox bereits philosophiert habe, ist mein ziel eine redundante Lösung zu haben in Form von 2 Proxmox Hosts.

Die aktuelle Ausgangseinschränkung habe ich nun genutzt um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen.
Ich habe mir also einen zweiten Laptop organisiert und dort Proxmox installiert.

Bei meiner Installation auf den ersten Host, habe ich bereits von Anfang an alles auf Cluster-Betrieb eingerichtet.

Das heißt:
Auf meiner Synology NAS habe ich zwei neue geteilte Ordner erstellt und diese via NFS im Proxmox Cluster hinzugefügt.

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Umzug des Blogs

Ich bin soeben mit meinem Blog auf einen neuen Server umgezogen.
Wenn ihr diesen Beitrag lesen könnt, seid ihr schon auf den neuen Server gelandet 😉

Funktionalität sollte im großen und ganzen passen.
Bei der Performance bin ich mir da aktuell noch nicht sicher, ihr könnt aber gerne ein Feedback da lassen!

Sobald die DNS Replizierung durch ist, mach ich mal verschiedene Webseiten Benchmark-Tests und erhhöhe ggf. die Ressourcen des Servers.

Netzwerk-Überwachung mit PRTG

Ab einer gewissen Netzwerkgröße, ist es durchaus ratsam das Netzwerk mit seinen Komponenten zu überwachen.
Hierzu gibt es vielfältige Lösungen – wie Nagios oder das daraus resultierte Icinga oder eben auch PRTG.

Die Linux basierten Monitoring System sind natürlich meistens OpenSource und haben keine Limitierung in der Anzahl an Sensoren.
Jedoch denke ich, dass die 100 freien Sensoren von PRTG für den Privatanwender oder auch SmartHome Freund ausreichend sind.

Es lässt sich einfach installieren und vor allem – administrieren.
Die Linux basierten Systeme laufen meist über Config-Dateien die manuell bearbeitet werden müssen.

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Migration auf Proxmox

Wie ich auf Twitter berichtet hatte, ist mir während des Umzugs in den Netzwerk-Schrank mein primärer Raspberry Pi 4 kaputt gegangen.
Da dies an einem Wochenende passiert ist und es in meiner Gegegend die Raspberry’s nicht im Laden zu kaufen gibt – musste ich an dieser Stelle etwas improvisieren.

Im Internet und auf Facebook hatte ich bereits viel von Proxmox gelesen und die Aussagen waren sehr überzeugend, dass Proxmox eine der besten OpenSource Virtualisierungssoftware überhaupt sein soll.

Daraufhin habe ich dann beschlossen, einen alten HP ProBook 6470b mit 8 GB RAM als Proxmox Host zu verwenden und die Aufgaben des RaspberryPi 4 auf Virtuelle Maschinen zu verlagern.
Auch die Aufgaben des Raspberry Pi 3b’s habe ich auf eine VM umgezogen.

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Umzug in Netzwerk-Schrank – Die Umsetzung

Nachdem mein neuer Netzwerk-Schrank nun da ist und der Umzug Hardwareseitig geplant wurde, kam es zur Umsetzungsphase.

Im ersten Schritt, habe ich eine doppelte Steckdose gesetzt und Coax-Kabel verlegt.
Bei dem Coax-Kabel habe ich zwei Leitungen verlegt, eine für den Internet-Zugang zur Fritz!Box und den anderen für den Ethernet over Coax Konverter.
Diese Umsetzung hat 2 Tage gedauert, da man es ja gleich ordentlich machen will.

Der zweite Schritt war der “Umbau” des Raspberrymatics um den externen Antenne Anschluss zu erhalten.
Dazu muss man sagen, meine Lötfähigkeiten sind kaum bis garnicht vorhanden, trotzdem habe ich mir mal einen Lötkolben gekauft, grad für ein paar Euro bei ELV.
Da es hier nur um 2 kleine Lötpunkte ging und es bei Technikkram sehr gut beschrieben wurde, habe ich mir das selbst zugetraut und leider hat es auch funktioniert!

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Umzug in Netzwerk-Schrank – Die Planungsphase

Ich habe den Entschluss gefasst, mein “Lackrack” aufzugeben und auf einen richtigen Netzwerkschrank zu setzen, da es einfach professioneller Aussieht und auch wesentlich massiver ist.
Bei dem “Lackrack” brechen mir schon teilweise die Fächer raus, da die Tischbeine von Innen hohl sind.

Als der Entschluss gefasst war, habe ich mal meinen guten Kollegen und Hardware-Dealer des Vertrauens gefragt, ob er in seinem Lager nicht noch einen alten Netzwerk-schrank rumliegen hätte, den er mal irgendwo ausgebaut hat und er sagte “Ja doch, ich hatte mal für einen Kunden einen 80er Netzwerk-Schrank bestellt, der ging aber nicht durch die Tür und seid dem steht er im Lager, möchtest du ihn haben?”.
Einzige legitime Antwort auf diese Frage war natürlich “JA!”

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Der Patchday und was Backup’s bedeuten

Von meiner Arbeit kenne ich diesen ja schon … jeden letzten Sonntag im Monat heißt es, alle Server Updaten und Neustarten.
Das ganze soll auch möglichst kontrolliert (keine Automatik) stattfinden um zu gewährleisten, dass die Server auch wieder ordentlich starten oder ob ein Recovery aus dem Backup gestartet werden muss, um den Server wieder zur Verfügung zu stellen.

Um es kurz zu halten: Ja! ich musste schon verschiedene male das Backup zu Rate ziehen, da ein Microsoft Update die Funktionalität des Servers eingeschränkt hat.

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