Der “Heimweg”

Wie die Überschrift es schon beschreibt, habe ich nun folgendes in Homematic umgesetzt.
Dieses Thema, wollte ich schon etwas länger mal integrieren und zwar der “Heimweg”.

Wenn wir aktuell irgendwo unterwegs sind, kommen wir ein recht “kaltes” Haus, was würde da näher liegen, als ein Programm zu erstellen, dass man auf die schnelle ausführt, bevor man sich auf den Heimweg macht, welches dann je nach aktuellen Bedingungen, schonmal das Haus vorheizt.

Zuerst habe ich aufgrund der bekannten Limitierung eine Systemvariable Heimweg angelegt, welche durch das Programm auf Ja gestellt wird.

Im Anschluss das Programm

Dieses Programm wird später dafür verwendet, via Pocket Control Widget im Schnellzugriff ausgeführt zu werden.

Das eigentliche Programm sieht wie folgt aus

Hier kann man natürlich seinen Gedanken freien lauf lassen.
Je nach Uhrzeit wird entweder die Heizungen im Erdgeschoss angemacht (Täglich von 8 Uhr bis 21 Uhr) oder nach 21 Uhr die Heizung im Schlafzimmer.

Somit ist der jeweils passende Wohnbereich schon vorgewärmt, ich denke aber – da wird noch eine Ausnahme für Urlaub = Ja kommen.

Wenn irgendwann mal Alexa Auto nach Deutschland kommt, wird das wohl noch einfacher, solche Automatisierungen auszuführen, kann sich nur noch um Jahre handeln …

SmartHome bei Schichtarbeit

Meine Lebensgefährtin hat seid diesem Jahr eine neue Arbeitsstelle und dadurch bedingt auch andere Arbeitszeiten.
Für die Frühschicht, muss das SmartHome bereits um 4 Uhr Nachts bereit sein, zusätzlich gehen wir nun auch zu verschiedenen Zeiten schlafen.
Nun die Frage, wie bringt man dem SmartHome den “Schichtbetrieb” bei?
Im folgenden meine Lösungsansatz.

Zum einen habe ich in Homematic eine neue Systemvariable Namens Schicht angelegt, mit den jeweiligen Schichten als Werteliste.

Diese Variable wird von mir manuell geändert, je nach dem welche Schicht aktuell ist.

Mein nächster Schritt war, die relevanten Programme entsprechend zu kopieren und mit dieser Variable auszustatten, als Beispiel die automatische Einschaltung der Heizung.

Soweit so gut, dass war der Einfache teil, mehr Probleme hatte ich mit meinem Programm “Gute Nacht”, das via IOBroker an Alexa veröffentlich ist.
Das Programm in seiner Ursprünglichen Form.

Wie ich mal gelernt habe, gibt es eine Limitierung in Homematic, dass innerhalb eines Programms ohne Trigger, immer die erste Aktion ausgeführt wird.
Das wiederum bedeutet, ich brauche dafür einen Auslöser, sprich eine neue Systemvariable, “Gute Nacht” als Logikwert

Das Programm habe ich wie folgt abgeändert.

Zur Erklärung:
Das Programm welches von IOBroker ausgeführt wird, setzt die Systemvariable Gute Nacht auf Ja, dadurch wird das eigentliche Programm “Gute Nacht” ausgeführt.
Wenn der Wert Schicht auf Spätschicht steht ODER Urlaub auf Ja, dann werden alle Geräte ausgeschaltet, die Systemvariable Schlafen auf Ja und dadurch Folgeprogramme der Heizungssteuerung getriggert. Zusätzlich wird die Nachtischlampe eingeschaltet.

Für den Frühschicht – Fall, wird auch selbiges getan, bis auf die Ausnahme, dass die Nachtischlampe nicht eingeschaltet wird.

Getestet ist das ganze noch nicht, dass werden wir jetzt im laufenden Betrieb herausfinden, ob die Theorie so Funktioniert, wie Programmiert.

HomeMatic: Wetterstation – Basic

Ich bin seid geraumer Zeit stolzer Eigentümer einer Wetterstation von Homematic IP (HmIP-SWO-B).
Insgesammt liefert Sie folgende Werte:

Ich habe mich für die Version “Basic” entschieden, da ich eigentlich nur die Außentemperatur und Helligkeit benötige in meinem SmartHome.
Aktuelle Windgeschwindigkeit ist eher optional, da ich (noch) keine elektrischen Rollläden habe, kommt aber bestimmt noch.

Die Außentemperatur verwende ich zur Steuerung der Heizung, also ist heizen nötig, ja oder nein.
Da ich einige Heizungsprogramme habe die darauf basieren, habe ich den Heizungsstatus über eine Systemvariable gelöst.
Hintergrund ist, dass ich mir mit der Außentemperatur noch unsicher bin und bevor ich nun in 20 Programmen den Grenzwert ändern muss, ist es doch einfacher, ein zentrales Programm zu ändern.

Somit nimmt man nur noch die zentrale Systemvariable in seine Heizungsprogramme rein und brauch den Grenzwert nur noch an einer zentralen Stelle ändern, als Beispiel mein Programm, dass Abends die Heizung im Schlafzimmer an macht:

Alles in allem bin ich mit der Wetterstation sehr zufrieden und sieht optisch auch noch gut aus.

Die Apple AirPods

Nun habe ich mir auch die AirPods (2. Generation) von Apple zugelegt, da ich mit meinen aktuellen Bluetooth Kopfhören definitiv nicht zu frieden war.

Bei meinen vorherigen hat es sich um günstige 35€ Bluetooth Kopfhörer gehandelt, mehr oder weniger ein No-Name Produkt.
Nicht nur die Reichweite hat mich bei den Kopfhörern gestört, auch die Batterielaufzeit von maximal 1 Stunde 15 Minuten.
Auch hatte ich mit diesen laufend Verbindungsunterbrechungen, obwohl das iPhone in der Hosentasche war, also nicht weit entfernt.

Nun die iPhones kommen in einer kompakten Verpackung daher, meiner Meinung nach sehr gut angepasst von Apple.

Kaum sind die AirPods ausgepackt, merkt das iPhone auch schon automatisch “Ohhh! AirPods, soll ich die verbinden?”

Kommen wir nun mal zu meinem Vergleichsergebnis.
Die Reichweite von den AirPods ist verglichen mit den o.g. “NoName”-Produkt gigantisch.
Ich bin zum vergleich mal die Strecken gelaufen, bei denen die anderen bereits die Verbindung verloren haben, die AirPods lachen darüber.
Auch keine spontanen Verbindungsunterbrechungen, kein stolpern, läuft einfach.
Die Akkulaufzeit von rund 3 – 4 Stunden sind nun auch in meinem Sinne und eine wesentliche Verbesserung.

Alles in allem, bin ich mit den AirPods zufrieden, auch wenn Sie mit rund 150€ einen stolzen Preis fordern.

Mein Equipment – Was wird verwendet?

Heute möchte ich euch mal etwas aufschlüsseln, welche Komponenten ich in meinem SmartHome verwende, da hier sowohl Einträge von Home Assistant, als auch Homematic zu finden sind.

Fangen wir kurz mit einer kurzen Reise in die Vergangenheit an.
Angefangen hat mein Leidenschaft für das SmartHome vor etwa 3 Jahren in einer Mietwohnung.
Damals hatte ich mit Brennenstuhl und Intertechno 433Mhz-Geräten angefangen, die über das Brennenstuhl Gateway Netzwerktauglich gemacht wurde.
Als zentrale diente ein altes Tablet an der Wand mit der Android App “SteckerPro”.
Die nächste Steigerung war der Einsatz eines Raspberry Pi 3b mit HomeAssistant als SmartHome Software zum erstellen richtiger Automatisierungen,
auch für die 443Mhz Steckdosen hatte ich eine Lösung mit dem Gateway parat.
Kurz dahinter kam das MAX! Heizungssystem von eQ3 zusammen mit einer Alexa von Amazon, dass Tablet verschwand.

Das Home Assistant System ist dann sehr lange gelaufen, mehr oder weniger Stabil, es gab ein Fazit zwischen HomeAssistant und Homematic.

Dann kam das Eigenheim und wir kommen so langsam zum IST-Zustand.
Ein Eigenheim bietet ja natürlich wesentlich mehr Möglichkeiten, als es eine Mietwohnung tut, man kann sagen, es ist Eskaliert!

Kurz nach dem Einzug (in der ersten Woche) habe ich versucht, die Komponenten meines SmartHomes wieder einzubauen und habe schnell gemerkt, MAX! hat wieder sämtliche Thermostate vergessen (wie es in der Mietwohnung oft der Fall war), Birnen von Tradfri, Steckdosen, alles nicht beschriftet, Katastrophe!

Da kam wir dann an die Stelle, wo ich mir dachte, wenn schon alles neu machen, dann bitte richtig und mit Zukunft.
Bei einem Arbeitskollegen hatte ich dann Homematic bzw. die CCU3 zum ersten mal gesehen und dachte mir, dass will ich auch!

Ich habe mir dann einen Netzwerkschrank à la “Lackrack” gebaut, welches im Büro seine Arbeit leistet.

Die Bilder sind aktuell, ich erkläre mal von oben bis unten die Hardware:

  1. 16-Port Gigabit Switch von TP-Link (Passiv/Offline)
  2. Fritz!Box 6490 Kabel
  3. Netgear Green Ethernet 8-Port Gigabit Switch
  4. Raspberry Pi 4 (Nextcloud, Alexa Gateway, usw…) und daneben ein Raspberry Pi 3b für Monocle Cam
  5. Phillips Hue Gateway (Aktiv) Ikea Tradfri Gateway (Passiv/Offline/nur bei Bedarf)
  6. Steckdosenleiste
  7. Synology DS218j als Primär-Speicher
  8. Raspberrymatic CCU (Rechts am Tischbein)

Mein Netzwerkschrank verbraucht unterm Strich rund 50 Watt Strom, mir war es Wichtig, dass es sehr Energie-Effizient ist, deshalb ist der 15 Port Gigabit Switch von TP-Link auch aus.

An Peripherie für das Homematic-System (Hauptsystem), sind folgende Komponenten im Einsatz:

  1. Schaltbare Steckdosen: TP-Link HS100 / HS110
    Integriert via CUxD: Link
  2. Heizungssteuerung: Homematic IP Set Heizen Easy Connect
  3. Wantthermostate: Homematic IP Wandthermostat mit Luftfeuchtigkeitssensor
  4. Rauchmelder: Homematic IP Rauchmelder
  5. Temperatur:
    An der Heizung (Vor -und Rücklauf): Homematic Differenz-Temperatur-Sensor
    Im Keller/Dachgeschoss: Homematic IP Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor
  6. Sonstiges:
    6.1. Homematic Schlüsselanhänger
    6.2. Homematic 6-Fach Schalter
    6.3. Homematic 2-Fach Schalter
    6.3. Homematic Wetterstation – Basic

Für die Beleuchtung setzte ich auf Ikea Tradfri Birnen, angelegt an der Phillips Hue Bridge.

Die Steuerung erfolgt rein via Alexa.
Für die Kommunikation mit Alexa läuft auf dem Raspberry Pi 4 noch ein IOBroker.

WansView K2 geknackt

Eher durch Zufall bin ich im Internet auf einen Blogeintrag aufmerksam geworden, in dem jemand beschreibt, wie er seine WansView K2 Kamera geknackt hat via simplen curl-request und somit den Telnet Zugriff aktivieren konnte um via root auf seine Kamera zugreifen zu können.

Da ich auch zwei WansView K2 Kameras habe, musste ich natürlich das gleiche bei mir nachbilden und oh wunder, es funktionierte sogar!

Ich weiß zwar noch nicht ganz, was es mir bringt nun Root-Berechtigungen auf der Kamera zu haben, aber ich muss sagen, so von den Kommentaren in den ganzen Bash-Scripten, die ich bisher gesehen habe, gibt es bei WansView wohl nur einen Programmierer, grüße gehen an dieser Stelle an Peter.Pan

Beim durchsuchen der ganzen Daten bin ich sehr oft auf diesen “Namen” gestoßen.

Auch seine Bash History ist noch vorhanden, sehr aufschlussreich das ganze.

Grad die Bash History sollte man vor dem verteilen von Firmwares doch einmal leer machen.

Dann schauen wir mal, was wir damit jetzt anstellen.

Der Echo Show 5

Jetzt in der Vor-Weinachtszeit haut Amazon ja gerne seine eigenen Geräte zu einem Spotpreis raus und ich liebäugelte schon etwas länger mit dem Echo Show 5, sprich Alexa mit Display.

Es gibt schon einige Vorteile gegenüber der reinen Voice-Version, mein größtes Anliegen war die Einbindung meiner Kameras, so dass ich mir diese auf dem Echo Show anschauen kann.

Ich verwende überwiegend billige China Kameras (WansView, 0815 und co.) die Teilweise mit ONVIF angesteuert werden, teilweise per RTSP.
Als Kamerazentrale verwende ich die Synology Surveillance Station.
Ich habe hier eine Lizenz für aktuell 6 Kameras und habe auch meine Kameras dort angebunden.

Es gibt einen Skill + Dienst, der genau das bietet: Monocle Cam
Ich führe nun mal nicht aus, wie man sich dort registriert und Kameras hinzufügt, dass ist sehr gut dokumentiert muss man sagen, quasi Idiotensicher!

Mit dem Dienst hatte ich nur ein Problem, dass er sich auf dem Interface *:443 krallen will.
Ich habe versucht das Gateway auf meinem Primären Raspi 4 zu installieren, funktionierte nur nicht, da Port 443 (HTTPS) bereits durch mein Nextcloud gesperrt ist.
Es gibt (aktuell!) keine Möglichkeit, dass ganze auf eine IP Adresse zu mappen, also musste ich mir für den zweck wieder einen alten Raspberry Pi 3b aus dem Keller ausgraben und aufsetzten … soweit so gut, über den separaten Pi läuft es einwandfrei.
Richtig eingerichtet, kann man sich via “Alexa, zeige den Parkplatz” sich eine entsprechende Kamera anzeigen lassen.

Daneben bietet er eine reihe weitere Vorzüge, wie ein Webbrowser (sogar Firefox oder der Amazon Browser Silk) mit dem man auf Youtube oder ähnliches zugreifen kann, dass sind aber m.M. nach nur Spielerein. Google und Amazon sollen sich mal bitte fertig streiten, dass es eine vernünftige YouTube App für den Echo gibt, dann können wir darüber reden.

Unser Echo Show steht in der Küche und wir verwenden sehr oft die Timer Funktion, diese wird im Display angezeigt, also kein Fragen mehr, wie lange geht der Time noch.

Ein weiteres gutes Feature ist, mit Alexa zu kochen.
Ich finde das ein gelungenes Highlight des Echo Shows, einmal ein Rezept gestartet, wird dieses von Alexa vorgelesen und mit einem “Alexa, weiter” springt er zum nächsten Schritt, somit brauch man mit dreckigen Fingern nicht am Touch-Screen rum wursteln.

Alles im allen bin ich sehr zufrieden mit dem Alexa Show 5, die Displaygröße ist ausreichend und sonstige Alexa Features sind auch vorhanden.

HM IP Schlüsselbundfernbedienung

Wie in meinem letzten Blogposting erwähnt, funktioniert die automatische Anwesenheitserkennung in unserem SmartHome nicht mehr, seid dem Update auf 7.12.
Das Ticket wurde von Fritz!Box nun geschlossen, mit der Aussage, es liegt an dem AddOn und nicht an dem Update … nun gut – Deal with it!

Daraufhin habe ich mir alternativen überlegt und kam zuerst auf einen Lichtschalter im Flur zum aktivieren oder deaktivieren der Alarmanlage, macht aber weder vorne, noch hinten Sinn und an dieser Stelle ist mir wieder eingefallen, es hab doch einen Schlüsselanhänger von Homematic, würde doch passen!

Gedacht, Bestellt.
Der Schlüsselanhänger an sich ist relativ Schlank und nicht viel Größer als ein Autoschlüssel. In der Hosentasche merke ich den zusätzlichen Anhänger nicht wirklich, kommt aber wohl auf die Hose an …

Auf diesem Schlüsselanhänger habe ich nun die Alarmanlage eingerichtet (und noch das Licht).
Ich teste dass nun ein paar Tage, funktioniert aber wirklich sehr gut.
Das dazugehörige Programm ist recht unspektakulär.

Somit habe ich das Problem der automatischen Anwesenheitserkennung gelöst und hab dafür sogar noch ein kleines extra bekommen.
Eine Taste habe ich nun noch frei, keine Ahnung was ich mit der Anfange …

Wie Fritz!OS 7.12 mein SmatHome zerstörte

Die Überschrift etwas harsch gewählt, trifft es aber relativ gut.
Erst hatte ich mich über das recht überraschende Fritz!Box Update von 7.01 auf 7.12 von Vodafone Kabel gefreut, jedoch kam im Nachhinein die Ernüchterung.

Es gibt 2 Probleme, die ich mit diesem Update habe, ich gehe auf diese jeweils ein.

  1. HTTPS Verbindung von intern auf freigegebenen Host:
    Klingt im ersten Moment verwirrend, ich versuche es zu erklären.
    Meine Nextcloud läuft intern auf einem Raspberrypi 4, dieser ist über Port 443 (HTTPS) im Internet veröffentlich und hat da einen DNS-Eintrag.
    D.h. ich greife von meinen internen Netzwerk über HTTPS auf die externe IP von mir zu.
    Genau da gab es mit Fritz!OS 7.10 eine “Sicherheitsoptimierung”.

    Mein Workaround, über meinen vorhandenen PiHole einen statischen DNS-Eintrag erstellt, der auf die LAN-IP der Nextcloud zielt.
    In der konstelation hat natürlich den DNS von IPv4 umzustellen nicht ausgereicht, mit Fritz!OS 7.12 wird natürlich IPv6 hochgehalten, d.h. das ganze musste ich auch in IPv6 machen.
  2. Anwesenheitserkennung via hm_pdetect:
    Da meine ganzen Automatisierungen auf der von hm_pdetect ermittelten Anwesenheit basieren, ist eine zuverlässige Meldung der Anwesenheit unserer Handy’s absolute Pflicht.
    Ich konnte bis dato noch nicht herausfinden, woran es liegt oder welche Änderung hier ausschlaggebend ist, jedoch war ich eben Einkaufen und lt. Anwesenheit in Homematic, die ganze Zeit zuhause.
    Super, das heißt, die Heizung ist gelaufen, die Alarmanlage war deaktiviert usw.
    Das Problem scheint aber nicht das AddOn zu sein, sondern eher in der Fritz!Box zu suchen.
    Nach einigen Tests, läuft hm_pdetect wohl einwandfrei, der im Mesh eingebundene Fritz!Repeater liefert keinen ordentlichen Status and die Fritz!Box.

    Mein Workaround wird wohl sein, einen Schalter neben die Haustür zu bauen, über den die Anwesenheit gesteuert werden (muss) und entsprechend mein Alarmanlagenprogramm anpassen, dass ich hier ein paar Sekunden Verzögerung einbaue, zwischen öffnen der Haustür und drücken des Schalters …

Unterm Strich, ich will wieder mein Fritz!OS 7.01 zurück, da hat alles sauber und ordentlich funktioniert.

Update zu Punkt 2:
AVM hat sich nun bei mir gemeldet, ich denke dass es sich hier um einen Bug handelt.
Ich habe eben mal die Log’s aktiviert, inkl. An und Abmeldungen im W-LAN.
Sowohl der Repeater:

als auch die Fritz!Box melden, mein iPhone ordnungsgemäß ab (IP: 10.9.40.36)

Aber in der Mesh-Übersicht wird das Gerät als Verbunden angezeigt.

Ja, die Bilder sind hintereinander entstanden.

Das Leistungsschutzrecht

Ich musste grad mit einem Schmunzeln im Gesicht, einen Beitrag auf Netzpolitik.org lesen, in welchem es um das von Frankreich eingeführte Leistungsschutzrecht geht.
Frankreich ist das erste Land, dass die Richtlinie in nationales Recht umgewandelt hat und nun hat Google darauf reagiert, wie man es von einem Unternehmen erwartet: In französischen Suchergebnissen wird nun nur noch die Webseite angezeigt, kein Vorschau text, keine Bilder.

Hiermit möchte Google sich die Lizenzkosten sparen, die eigentlich an die Presseverleger abgeführt werden müssten um die Vorschau texte einblenden zu dürfen.

Jetzt mal ernsthaft liebe Presseverleger?
Google hält sich doch an nationales Recht (und auch an die Richtlinie).
Da keine Lizenz vorhanden ist, werden die “Snippets” nicht mehr angezeigt. (Punkt ende aus).
Das ist doch das, was ihr gewollt habt mit eurer Lobby-Arbeit und ihr erwartet nun ernsthaft, dass sich Google von euch erpressen lässt und brav Lizenzkosten zahlt, damit ihr dadurch Werbeeinnahmen generieren könnt + die Google Steuer on Top?

Ich finde es hier richtig und wichtig wie Google reagiert.
Google sollte sich an der Stelle nicht verunsichern und erpressen lassen, sondern sich einfach auf die Art und Weise an geltendes Recht halten.
Es wurde so gewollt und Sie haben es so bekommen.