Mein Equipment – Was wird verwendet?

Heute möchte ich euch mal etwas aufschlüsseln, welche Komponenten ich in meinem SmartHome verwende, da hier sowohl Einträge von Home Assistant, als auch Homematic zu finden sind.

Fangen wir kurz mit einer kurzen Reise in die Vergangenheit an.
Angefangen hat mein Leidenschaft für das SmartHome vor etwa 3 Jahren in einer Mietwohnung.
Damals hatte ich mit Brennenstuhl und Intertechno 433Mhz-Geräten angefangen, die über das Brennenstuhl Gateway Netzwerktauglich gemacht wurde.

Als zentrale diente ein altes Tablet an der Wand mit der Android App “SteckerPro”.
Die nächste Steigerung war der Einsatz eines Raspberry Pi 3b mit HomeAssistant als SmartHome Software zum erstellen richtiger Automatisierungen,
auch für die 443Mhz Steckdosen hatte ich eine Lösung mit dem Gateway parat.
Kurz dahinter kam das MAX! Heizungssystem von eQ3 zusammen mit einer Alexa von Amazon, dass Tablet verschwand.

Das Home Assistant System ist dann sehr lange gelaufen, mehr oder weniger Stabil, es gab ein Fazit zwischen HomeAssistant und Homematic.

Dann kam das Eigenheim und wir kommen so langsam zum IST-Zustand.
Ein Eigenheim bietet ja natürlich wesentlich mehr Möglichkeiten, als es eine Mietwohnung tut, man kann sagen, es ist Eskaliert!

Kurz nach dem Einzug (in der ersten Woche) habe ich versucht, die Komponenten meines SmartHomes wieder einzubauen und habe schnell gemerkt, MAX! hat wieder sämtliche Thermostate vergessen (wie es in der Mietwohnung oft der Fall war), Birnen von Tradfri, Steckdosen, alles nicht beschriftet, Katastrophe!

Da kam wir dann an die Stelle, wo ich mir dachte, wenn schon alles neu machen, dann bitte richtig und mit Zukunft.
Bei einem Arbeitskollegen hatte ich dann Homematic bzw. die CCU3 zum ersten mal gesehen und dachte mir, dass will ich auch!

Ich habe mir dann einen Netzwerkschrank à la “Lackrack” gebaut, welches im Büro seine Arbeit leistet.

Die Bilder sind aktuell, ich erkläre mal von oben bis unten die Hardware:

  1. 16-Port Gigabit Switch von TP-Link (Passiv/Offline)
  2. Fritz!Box 6490 Kabel
  3. Netgear Green Ethernet 8-Port Gigabit Switch
  4. Raspberry Pi 4 (Nextcloud, Alexa Gateway, usw…) und daneben ein Raspberry Pi 3b für Monocle Cam
  5. Phillips Hue Gateway (Aktiv) Ikea Tradfri Gateway (Passiv/Offline/nur bei Bedarf)
  6. Steckdosenleiste
  7. Synology DS218j als Primär-Speicher
  8. Raspberrymatic CCU (Rechts am Tischbein)

Mein Netzwerkschrank verbraucht unterm Strich rund 50 Watt Strom, mir war es Wichtig, dass es sehr Energie-Effizient ist, deshalb ist der 15 Port Gigabit Switch von TP-Link auch aus.

An Peripherie für das Homematic-System (Hauptsystem), sind folgende Komponenten im Einsatz:

  1. Schaltbare Steckdosen: TP-Link HS100 / HS110
    Integriert via CUxD: Link
  2. Heizungssteuerung: Homematic IP Set Heizen Easy Connect
  3. Wantthermostate: Homematic IP Wandthermostat mit Luftfeuchtigkeitssensor
  4. Rauchmelder: Homematic IP Rauchmelder
  5. Temperatur:
    An der Heizung (Vor -und Rücklauf): Homematic Differenz-Temperatur-Sensor
    Im Keller/Dachgeschoss: Homematic IP Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor
  6. Sonstiges:
    6.1. Homematic Schlüsselanhänger
    6.2. Homematic 6-Fach Schalter
    6.3. Homematic 2-Fach Schalter
    6.3. Homematic Wetterstation – Basic

Für die Beleuchtung setzte ich auf Ikea Tradfri Birnen, angelegt an der Phillips Hue Bridge.

Die Steuerung erfolgt rein via Alexa.
Für die Kommunikation mit Alexa läuft auf dem Raspberry Pi 4 noch ein IOBroker.