Der Patchday und was Backup’s bedeuten

Von meiner Arbeit kenne ich diesen ja schon … jeden letzten Sonntag im Monat heißt es, alle Server Updaten und Neustarten.
Das ganze soll auch möglichst kontrolliert (keine Automatik) stattfinden um zu gewährleisten, dass die Server auch wieder ordentlich starten oder ob ein Recovery aus dem Backup gestartet werden muss, um den Server wieder zur Verfügung zu stellen.

Um es kurz zu halten: Ja! ich musste schon verschiedene male das Backup zu Rate ziehen, da ein Microsoft Update die Funktionalität des Servers eingeschränkt hat.

In einem ordentlichen SmartHome bzw. auch allgemein, mit entsprechenden System zuhause, trifft diesen Tag natürlich auch den begeisterten Hobby Informatiker.
Zentralen müssen aktualisiert werden, mal eine neue Firmware auf die Bridge spielen oder eine VM upgraden oder auch nur die Version eines Dienstes updaten.

Auch zuhause mache ich regelmäßig die Updates meiner Systeme, egal ob Raspberry, Synology NAS, Raspberrymatic, oder der ganzen Bridges, die man so rumstehen hat.

In 99% der Fälle klappen die Updates auch Problemlos aber irgendwann erwischt es einen mal eiskalt und das Update schlägt fehl und das System ist unbrauchbar.

Ich für meinen Teil gehe immer hin und mache ein Backup des Systems, das Updates bekommt um einfach eine Sicherung in der Hinterhand zu haben, falls es Probleme gibt.

Vor und auch nach größeren Änderungen mache ich sogar Abbilder der SD-Karten der Raspberrys und lege mir diese Beiseite.
Meine Synology-Daten, samt aller Dienste, wird nächtlich auf eine externe HDD gesichert, der Raspberrymatic macht automatische Backups auf eben diese.
Bei den Raspberrys sichere ich mir automatisch die wichtigsten Konfigurationsdaten auf die NAS, die sich so in der Regel ändern.

Um es mal als ITler in aller Deutlichkeit zu sagen:
Backups sind das wichtigste, wenn man mir solchen System hantiert!