Backup-Konzept – Was war, was sein soll

Ich hatte dieses Thema schon einmal in meinem Blog – die lieben Updates und Backups.
Ich möchte es nun nochmal aufgreifen und etwas ausführlicher Thematisieren, da es sich dabei um ein sehr wichtiges Thema handelt.

Durch den Umzug auf Proxmox habe ich nun natürlich mehr Daten zu sichern und vor allem, ich kann Sie einfacher Sichern als die Raspberry Pi’s.

Dadurch bedingt habe ich mir mal die Zeit genommen, mein Backup-Konzept komplett zu überdenken.

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Proxmox Cluster – Active / Standby

Wie ich in meinem Beitrag zum Thema Migration auf Proxmox bereits philosophiert habe, ist mein ziel eine redundante Lösung zu haben in Form von 2 Proxmox Hosts.

Die aktuelle Ausgangseinschränkung habe ich nun genutzt um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen.
Ich habe mir also einen zweiten Laptop organisiert und dort Proxmox installiert.

Bei meiner Installation auf den ersten Host, habe ich bereits von Anfang an alles auf Cluster-Betrieb eingerichtet.

Das heißt:
Auf meiner Synology NAS habe ich zwei neue geteilte Ordner erstellt und diese via NFS im Proxmox Cluster hinzugefügt.

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Migration auf Proxmox

Wie ich auf Twitter berichtet hatte, ist mir während des Umzugs in den Netzwerk-Schrank mein primärer Raspberry Pi 4 kaputt gegangen.
Da dies an einem Wochenende passiert ist und es in meiner Gegegend die Raspberry’s nicht im Laden zu kaufen gibt – musste ich an dieser Stelle etwas improvisieren.

Im Internet und auf Facebook hatte ich bereits viel von Proxmox gelesen und die Aussagen waren sehr überzeugend, dass Proxmox eine der besten OpenSource Virtualisierungssoftware überhaupt sein soll.

Daraufhin habe ich dann beschlossen, einen alten HP ProBook 6470b mit 8 GB RAM als Proxmox Host zu verwenden und die Aufgaben des RaspberryPi 4 auf Virtuelle Maschinen zu verlagern.
Auch die Aufgaben des Raspberry Pi 3b’s habe ich auf eine VM umgezogen.

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