Fritz!Box Mesh optimieren

Ich bin ein großer Freund des Mesh-WLAN von den AVM Fritz!Boxen.
Natürlich gibt es bessere und professionellere System wie Unifi jedoch muss man beachten, dass die Fritz Geräte Recht günstig und vor allem einfach in der Verwaltung sind und für die meisten Einsatzszenarien ausreichend sind.

Was bedeutet Mesh-W-LAN?

Ein Mesh-WLAN (zu deutsch Mashen-WLAN) betitelt ein Netzwerk welches sich aus mehreren Knotenpunkten zusammen setzt und die Geräte können je nach Empfang frei entscheiden, welchen Knoten Sie verwenden.
Daraus resultiert ein unterbrechungsfreier WLAN Empfang über große Flächen.

In meinem Netzwerk sind insgesamt 5 Fritz!Repeater verteilt und bieten mir im ganzen Haus Flächendenden WLAN Empfang.

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Netzwerk-Segmentierung im Smart Home

In einem Smart Home können sich schnell sehr viele Geräte in einem Netzwerk ansammeln.
Es fängt an mit einem Smarten Staubsauger, dann kommen noch einige Wifi-Steckdosen hinzu, dann hat man noch die Gateways für Phillips Hue, Ikea Tradfi oder Homematic.

Plötzlich ist man bei einer Netzwerkgröße von 30-40 Geräten die sich in der Regel im DHCP (Dynamische Adressverteilung) rumtreiben.

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Netzwerk-Überwachung mit PRTG

Ab einer gewissen Netzwerkgröße, ist es durchaus ratsam das Netzwerk mit seinen Komponenten zu überwachen.
Hierzu gibt es vielfältige Lösungen – wie Nagios oder das daraus resultierte Icinga oder eben auch PRTG.

Die Linux basierten Monitoring System sind natürlich meistens OpenSource und haben keine Limitierung in der Anzahl an Sensoren.
Jedoch denke ich, dass die 100 freien Sensoren von PRTG für den Privatanwender oder auch SmartHome Freund ausreichend sind.

Es lässt sich einfach installieren und vor allem – administrieren.
Die Linux basierten Systeme laufen meist über Config-Dateien die manuell bearbeitet werden müssen.

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Umzug in Netzwerk-Schrank – Die Umsetzung

Nachdem mein neuer Netzwerk-Schrank nun da ist und der Umzug Hardwareseitig geplant wurde, kam es zur Umsetzungsphase.

Im ersten Schritt, habe ich eine doppelte Steckdose gesetzt und Coax-Kabel verlegt.
Bei dem Coax-Kabel habe ich zwei Leitungen verlegt, eine für den Internet-Zugang zur Fritz!Box und den anderen für den Ethernet over Coax Konverter.
Diese Umsetzung hat 2 Tage gedauert, da man es ja gleich ordentlich machen will.

Der zweite Schritt war der “Umbau” des Raspberrymatics um den externen Antenne Anschluss zu erhalten.
Dazu muss man sagen, meine Lötfähigkeiten sind kaum bis garnicht vorhanden, trotzdem habe ich mir mal einen Lötkolben gekauft, grad für ein paar Euro bei ELV.
Da es hier nur um 2 kleine Lötpunkte ging und es bei Technikkram sehr gut beschrieben wurde, habe ich mir das selbst zugetraut und leider hat es auch funktioniert!

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Wie Fritz!OS 7.12 mein SmatHome zerstörte

Die Überschrift etwas harsch gewählt, trifft es aber relativ gut.
Erst hatte ich mich über das recht überraschende Fritz!Box Update von 7.01 auf 7.12 von Vodafone Kabel gefreut, jedoch kam im Nachhinein die Ernüchterung.

Es gibt 2 Probleme, die ich mit diesem Update habe, ich gehe auf diese jeweils ein.

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